Ringer holen Titel in Schwaben und Niederbayern/Oberpfalz

Januar 2026 - St. Wolfgangs Ringer starteten am 17.01. in die Turniersaison 2026. Da sich in Oberbayern noch keine Ausrichter gefunden haben, startete ein Zwei-Mann-Team bei den Schwäbischen Freistilmeisterschaften in Westendorf. Eine sehr überzeugende Turnierleistung zeigte dabei Magomed Khadzimuratov. Der Kämpfer mit dem schier unaussprechlichen Namen setzte sich überraschend unter sechzehn Teilnehmern in der 74kg-Klasse durch und gewann alle seine sechs Turnierkämpfe gegen Gegner aus Schwaben, Baden-Württemberg und Österreich vorzeitig durch technische Überlegenheit oder per Schultersieg. Er steigerte sich im Turnierverlauf von Kampf zu Kampf und überzeugte mit seiner physischen und psychischen Stärke.

Ringerwölfe schlagen München-Ost mit 26:21 und bleiben in der Landesliga

13.12.25 – Nach einem, aus St. Wolfganger Sicht, perfekten Kampfabend gegen den ESV München-Ost, steht für die Ringerwölfe der zweite Heimsieg und damit der Klassenerhalt in der Landesliga Süd zu Buche. In der randvoll gefüllten Goldachhalle setzten sich die Hausherren mit 26:21 gegen den etwas ersatzgeschwächten ESV München-Ost durch. Das Ergebnis war auch ein Sieg des Willens, denn alle Ringerwölfe verausgabten sich voll und schafften so beim letzten Kampf der Saison acht Einzelerfolge in den vierzehn Klassen. In der Endtabelle steht St. Wolfgang nun mit zwei Zählern Vorsprung vor dem TSV Aichach auf Nichtabstiegsrang sieben.

Ringerwölfe unterliegen dem Tabellenzweiten Kottern mit 24:28

30.11.2025 - Zum wiederholten Mal in dieser Saison sind die Ringerwölfe des TSV St. Wolfgang knapp vor dem Ziel an einem Punktgewinn gescheitert. Gegen den Tabellenzweiten TSV Kottern kämpfte die St. Wolfganger Truppe auf Augenhöhe bis zum Schluss mit, verlor dann aber das letzte Mattenduell zum 24:28 Endstand für die Allgäuer. Zur Halbzeit hatten die St. Wolfganger sogar mit 16:12 geführt, doch am Ende entschieden doch wieder die zwei unbesetzten Klassen und das Fehlen von Greco-Weltergewichtler Georg Scheffler.

Ringerwölfe unterliegen in Aichach, retten aber den direkten Vergleich

07.12.25 – Das „Abstiegsfinale“ beim Schlusslicht TSV Aichach hatten sich St. Wolfgangs Ringer sicher anders vorgestellt. Nach einem kuriosen Kampfverlauf siegten die Aichacher zwar klar mit 32:24 Punkten. Da die Ringerwölfe den Vorkampf aber mit neun Zählern Vorsprung gewonnen haben, bleibt noch ein Punkt Vorsprung im direkten Vergleich, der für die Endtabelle entscheidend ist. Beide Teams haben jetzt zwei Punkte auf dem Konto, aber die Aichacher müssen am letzten Kampftag bei Tabellenführer Penzberg antreten, der zuhause die Meisterschaft klar machen will. Somit ist nicht damit zu rechnen, dass Aichach nochmal punktet. St. Wolfgang hat dagegen im Heimkampf gegen München-Ost zumindest Außenseiterchancen.

Gute Kämpfe aber 14:30 Niederlage gegen zahlenmäßig überlegene Unterföhringer

16.11.25 – Zum wiederholten Male in dieser Saison mussten St. Wolfgangs Ringer den Gegnern zwei Gewichtsklassen und damit 16 Punkte schon an der Waage überlassen. Nutznießer war diesmal die Reserve von Regionalligist SC Unterföhring, die am Ende mit 14:30 die Oberhand behielt. Auf der Matte enttäuschten die Goldachtaler keineswegs und die Zuschauer in der vollen Schulturnhalle sahen ein zähes Ringen auf Augenhöhe um jeden Punkt. Von den zehn ausgetragenen Kämpfen gewann St. Wolfgang vier, drei Kämpfe wurden äußerst knapp verloren und nur ein Duell ging vorzeitig verloren.